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NEWS - VON UNS - ÜBER UNS

 

 

17. Oktober 2018

Der Bahnhof Luzern ist am Wochenende vom 16. bis 18. November wegen eines Weichenumbaus komplett gesperrt. An diesem Wochenende finden in der Stadt Luzern jedoch auch drei Grossanlässe statt. Ein Verkehrschaos ist vorprogrammiert. HitchHike – das Luzerner Carpooling Unternehmen – hilft dabei trotzdem ans Ziel zu kommen und Verkehrsaufkommen in der Stadt Luzern zu verringern.

 

 

Am Wochenende vom 16. bis 18. November ist der Bahnhof Luzern für Züge der SBB komplett gesperrt. Die SBB führt an diesem Wochenende Arbeiten an sieben Spezialweichen aus. Diese befinden sich laut der SBB in der Einfahrt zum Bahnhof Luzern. Auf einer davon entgleiste im März 2017 ein Zug der Trenitalia, was zu einem riesigen Verkehrschaos führte. HitchHike bietet die Lösung, das hohe Verkehrsaufkommen in Grenzen zu halten. Zur Entschärfung der Situation lanciert HitchHike eine Carpooling-Plattform für Luzern: luzern.hitchhike.ch. Das Lucerne Blues Festival hat bereits angekündigt die Initiative zu unterstützen.

Drei Grossanlässe in der Stadt Luzern
Am genannten Wochenende finden in der Stadt Luzern drei Grossanlässe statt, welche zu einem erhöhten Verkehrsaufkommen führen werden: Die Schweizer Fussballnationalmannschaft spielt im Rahmen der Nations League ihr Rückspiel gegen Belgien in der Swisspor-Arena. Das Lucerne Blues Festival feiert sein Abschlusswochenende und auch das Lucerne Festival lädt zu diversen Konzerten ein.  Fans der Schweizer Fussball Nationalmannschaft, wie auch die Besucherinnen und Besucher des Lucerne Blues Festivals können sich via HitchHike zu einer Fahrgemeinschaft zusammenfinden. Es stehen Zielorte in der Stadt Luzern und auf der Allmend Luzern zur Verfügung.

Verkehrschaos vorprogrammiert
Es ist bekannt, dass viele der Festivalbesucher/innen und Fussballfans jeweils mit dem Zug anreisen. Aufgrund der Bahnhofsperrung werden viele auf das Auto umsteigen, was zu einem riesigen Verkehrsaufkommen führen wird. "Unsere Initiative zielt auf eine ergänzende Massnahme zum öffentlichen Verkehr ab. Es wird sicher gute Alternativangebote von der SBB geben - Trotzdem ist es für viele AutofahrerInnen keine Option mit den öffentlichen Verkehrsmitteln anzureisen. Wir bieten eine clevere Ergänzung zu den öffentlichen Verkehrsmitteln", sagt der Geschäftsführer Jean-François Schnyder.

So sieht die HitchHike Lösung aus
HitchHike – das Luzerner Carpooling Unternehmen – will einem Verkehrschaos entgegenwirken. Zur Entschärfung der Situation lanciert HitchHike eine Carpooling-Plattform für Luzern: luzern.hitchhike.ch. Das Lucerne Blues Festival hat bereits angekündigt die Initiative zu unterstützen.

Die Plattform steht der Bevölkerung & den Besuchern der verschiedenen Grossveranstaltungen kostenlos zur Verfügung. Das Ziel ist es eine alternative Anreisemöglichkeit zur Verfügung zu stellen und das Verkehrsaufkommen damit zu reduzieren. Bestimmt werden viele Fussballfans und Musikliebhaber aus der ganzen Schweiz anreisen. "Wir hoffen natürlich, dass auch die Leute aus Zürich, Bern oder Basel davon erfahren und eine interessante Fahrgemeinschaft bilden können" meint Schnyder. Unter luzern.hitchhike.ch kann man sich anmelden und eine Fahrgemeinschaft finden. Der Vorteil bei einer Fahrgemeinschaft: Man kann die Park- und Benzinkosten teilen, neue Bekanntschaften machen und zu einem geringeren Verkehrsaufkommen in der Stadt Luzern beitragen. Eine WIN-WIN-Situation für alle Beteiligten. Sicher freuen sich auch Verkehrsverantwortlichen der Stadt Luzern über diese Initiative.


Medienkontakte: Auf Anfrage

Weiter Informationen:

HitchHike Plattform Luzern

Lucerne Blues Festival

Lucerne Festival

UEFA Nations League Spiel Schweiz - Belgien

Bericht Neue Luzernerzeitung, 17.10.2018





RadioCentral - Zentralschweizer Carpooling-Firma startet durch

14. September 2018

Radio Central berichtet im Rahmen unserer Veranstaltung zum PublicCarpooling in Zug und der Einführung von HitchHike in der Gemeinde Cham. 

Im Interview: Jean-François Schnyder, Geschäftsführer von HitchHike und Manuela Hotz von der Engergiestadt Cham. Manuela Hotz erklärt, warum sich die Gemeinde Cham nun auch dem regionalen PublicCarpooling in Zug anschliesst. Jean-François Schnyder berichtet zur Funktionsweise sowie den Herausforderungen und Zielen von HitchHike.

Podcast anhören

 

 

Informationsveranstaltung PublicCarpooling Region Zug

HitchHike veranstaltet am 14. & 15. September eine grosse Informations-Aktion in der Metalli Zug! An unserem Stand informieren wir über das PublicCarpooling-Angebot in der Region Zug. Nutzen Sie die Gelegenheit und lernen Sie die Macher der innovativen Plattform kennen.

Auch der Fun-Faktor kommt bei uns nicht zu kurz! Mit unserem HitchHike-Spiel holen wir die digitale Welt direkt greifbar zu uns. Spielen Sie mit und gewinnen Sie attraktive Preise!

Hier gehts zum PublicCarpooling der Region Zug

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Watson, 29.03.2017

Schweizer nutzen Mitfahrzentralen kaum. Dabei wäre das die CO2-neutrale Lösung für verstopfte Strassen. Weshalb funktionieren die Mitfahrbörsen in der Schweiz nicht?

Mitfahrgelegenheiten via Twitter suchen, das funktioniert nur in einer überregionalen Notlage. Andernfalls fänden die Tweets kein genug grosses Publikum. Via eine fixe Vermittlungsplattform läuft es in der Schweiz in der Regel aber auch nicht besser: Die Luzerner Mitfahr-Plattform HitchHike besteht seit 2012 und hat doch erst 4000 registrierte Mitglieder. Diese seien aber ausserordentlich regelmässige Nutzer, sagt Mitbegründer und HitchHike-Leiter Jean-François Schnyder. Die Entgleisung im Bahnhof Luzern bescherte HitchHike 400 neue User. «Für uns war das eine Riesenchance», sagt er. «So sind viele Leute zum ersten Mal bei Fremden eingestiegen und haben Vorurteile und Ängste abgebaut.»

Hier gehts zum Artikel.

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Zentralplus, 16.09.2016

Fahrgemeinschaften nutzten Autos besser aus und könnten so Pendlerstaus verhindern, sagen die Gründer von HitchHike. Ihr Programm errechnet die sinnvollsten Fahrer-Beifahrer-Kombinationen, beispielsweise für die Studenten der Hochschule Luzern.


Zentralplus weist in diesem Artikel auf wichtige Punkte unseres Konzeptes sowie auf die vielfältigen Anwendungsmöglichkeiten unseres Dienstes hin. Hier gehts zum Artikel.

© HitchHike

Blick, 05.09.2012

Viele Autos fahren nur schlecht besetzt. Das wollen die Macher von HitchHike ändern. Und haben eine Plattform fürs Stöpplen entwickelt.

Der Morgenverkehr staut sich, die Parkplätze sind übervoll und aus jedem Auto steigt nur eine Person. Das war Jean-François Schnyder (29), ehemaliger Student der Technischen Hochschule Luzern, und seinen Kollegen ein Dorn im Auge. «In jeder Kafipause sahen wir, wie sich die Autos vor dem überfüllten Parkplatz stauten», sagt Schnyder zu Blick.ch.

Hier gehts zum Artikel.

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