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Die Plattform zur aktiven Förderung von Fahr­gemein­schaften.

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Zentralschweizer Carpooling-Firma startet durch!

Bericht von Radion Central über HitchHike.

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Facts aus der Schweiz

Klimaschutz geht uns alle an. Es ist uns aber auch wichtig, im Alltag flexibel und mobil zu sein, weshalb es vielen unmöglich erscheint, nicht mit dem eigenen Auto unterwegs zu sein.

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In 4 von 5 Pendlerauto sitzt nur eine Person

Ein Pendler-Auto im täglichen Arbeitsverkehr ist durchschnittlich mit 1,12 Personen besetzt. Die meisten Fahrzeuge könnten 4 bis 5 Personen transportieren. Bezieht man alle denkbaren Verkehrszwecke in die Statistik mit ein, erreicht man einen Besetzungsgrad von 1.6 Personen pro Fahrzeug.

Quelle: BFS / ARE, 2010

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Seit 1980 Verdoppelung der Fahrzeuge

Die Anzahl der Personenwagen hat sich in der Schweiz seit 1980 verdoppelt. Statistisch betrachtet verfügt somit jeder zweite Einwohner der Schweiz über ein Auto. Der massive Zuwachs der Personenwagen wurde spürbar. Das grosse mediale Interesse zeigt das Gewicht dieser gesellschaftlichen Problematik. Aggregierte Verkehrsprognosen vom Bundesamt für Raumentwicklung zeigen den unbedingten Handlungsbedarf.

Quelle: ARE, BFS, 2014

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Lärmbelastung durch Verkehr

Während des Tages sind 21% Schweizerinnen und Schweizer an ihrem Wohnort Strassenlärm ausgesetzt, der über dem gesetzlichen Grenzwert liegt. 18 % werden während der Nacht von Strassenlärm gestört. Von übermässigem Eisenbahn- oder Fluglärm ist vergleichsweise nur 1% betroffen.

Quelle: Bundesamt für Umwelt, Lärmdatenbank sonBase 2010 & 2006

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Verkehr braucht 35 Prozent aller Energie

2013 gingen rund 35% des Energieverbrauchs (abgesetzte Endenergie) in der Schweiz auf das Konto des Verkehrs. Dieser stellte somit die grösste Energieverbrauchergruppe dar, noch vor den Haushalten und der Industrie. Seinen Energiebedarf deckt der Verkehr zu 96% mit Erdölprodukten (Benzin, Diesel, Flugtreibstoffe).

Quelle: BFE – Gesamtenergiestatistik / BFS, Neuchâtel 2014

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Mobilität verursacht 37 Prozent aller CO2-Emissionen

Mit Verbrennungsmotoren betriebene Fahrzeuge stossen das Treibhausgas Kohlendioxid (CO2) aus und tragen so zum Klimawandel bei. 2012 beliefen sich die CO2-Emissionen des Verkehrs auf insgesamt 16,2 Millionen Tonnen (ohne den internationalen Flugverkehr). Dies entsprach rund 37% der CO2-Emissionen der Schweiz.

Quelle: BAFU / BFS, Neuchâtel 2014

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Stau, Stress und Unzufriedenheit

Hohe Verkehrsdichte um Ballungsgebiete, beschränkte Autobahnkapazitäten und typische Pendler Fahrzeiten führen oft zu Stau. Weil der Stau das einzige ist womit man sich während der Fahrt auseinander setzt, führt dies vermehrt auch zu Stress und Unzufriedenheit.

Wieso HitchHike

HitchHike bietet eine einfache Lösung zur Bildung von Fahrgemeinschaften auf gleichen Strecken, um effektiv und nachhaltig unsere Ressourcen zu schonen und den CO2-Ausstoss zu reduzieren.

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Weniger Fahrzeuge auf den Strassen

Weniger Fahrzeuge führen zu mehr Lebensqualität da die Emissionsbelastung abnimmt. Engpässe auf dem Strassennetz können entschärft werden und führen zu mehr Komfort und Sicherheit im Strassenverkehr.

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Beitrag zum Umweltschutz

Eine geringere Emissionsbelastung durch den täglichen Verkehr führt zu weniger Umweltbelastung. Der CO2-Ausstoss kann durch besser besetzte Fahrzeuge (= weniger Fahrzeuge) stark reduziert werden. Eventuell wird sogar der Ausbau gewisser „Engpass-Strassenabschnitten obsolet und Grünflächen bleiben erhalten.

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Interaktion & Beziehungspflege

Fahrgemeinschaften fördern Kommunikation und Interaktion zwischen Menschen. Der erste gemeinsame Anknüpfungspunkt ist das gemeinsame Ziel, ausserdem ist man zuvor oftmals die gleiche Strecke gefahren. Diese Art und Weise neue Kontakte zu knüpfen ist einfach und wertvoll. Gemeinsame Fahrten können erfrischend sein und verkürzen die gefühlte Fahrzeit. Quelle: Techniker Krankenkasse, Hamburg 2012

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Kosten reduzieren & Geld sparen

Ersparnisse bei den Treibstoffkosten rechnen sich bei regelmässigen Fahrgemeinschaften aber auch bei einmaligen Events, wie beispielsweise auf einer längeren Fahrt an ein Festival oder an eine Messe. Nebst den Treibstoffkosten können auch Parkplatzkosten geteilt werden. Nicht zu unterschätzen sind auch die sogenannten externen Kosten, die von Dritten (oft von der Allgemeinheit) getragen werden (Umwelt- und Gesundheitsschäden, Verkehrsinfrastruktur usw.)

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Unkompliziert und ohne Umweg

Eine Fahrgemeinschaft zu bilden kann ohne technische Unterstützung sehr umständlich sein. Vor diesem organisatorischen Aufwand schrecken viele zurück. Die Software von HitchHike übernimmt komplexe Berechnungen und erledigt die mühsame und aufwendige Arbeit innert Hundertstelsekunden. Ideale Fahrgemeinschaften werden auf der Fahrstrecke der Suchenden aufgezeigt.

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Engagement für Umwelt und Gesellschaft

Vom Einsatz einer eigenen, persönlichen Plattform zur Bildung von Fahrgemeinschaften profitieren die eigenen Anspruchsgruppen wie Arbeitnehmer, Anwohner, Besucher oder Studierende aber auch unsere Umwelt und die Gesellschaft. Unsere Kunden ermöglichen den Menschen in ihrem sozialen Gefüge auf einfachste Art und Weise ebenfalls einen Beitrag zu leisten und zu profitieren.

An wen richtet sich HitchHike

Bestehende soziale Gefüge wie Unternehmen, Gebiete, Grossanlässe und Hochschulen bieten die beste Grundlage zur Bildung von Fahrgemeinschaften. Als Anbieter von HitchHike können diese, nebst dem wichtigen Beitrag zum Umweltschutz diverse weitere individuelle Nutzen und Ziele erreichen.

Unternehmen

Gebiete

Grossveranstaltungen

Institutionen & Hochschulen

Das Bilden von Fahrgemeinschaften mit HitchHike ist einfach, sicher und effektiv.

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